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Büro von AIG Fischer Architekten Ingenieure Generalplaner aus Kronach
 

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Wir sind Ihr Partner von A-Z.


Wir liefern Ihnen alle Leistungen der HOAI als Generalplaner, sowie sämtliche Leistungen, die im Zusammenhang mit der Baumassnahme stehen

Thema : Klimaschutz und Energiesituation

Alles wird teurer, aber besonders die Energie entwickelt sich zunehmend zum Luxusgut. Was nutzt uns das Leben in der Güterflut, wenn uns die Energie zur Nutzung fehlt. Für die Nachhaltigkeit unserer Energieressourcen ist nicht nur der Staat verantwortlich. Bei uns allen muss ein neues Energiebewusstsein geschaffen werden - denn wir sind für das Wohl unserer nachfolgenden Generationen verantwortlich. Nicht nur in der existenziellen Energiefrage, sondern auch im Erhalt der Lebensqualität und der unverzichtbaren Pflege eines gesunden Erdklimas.

- Wer Energie spart, hat die Nase vorn –

Energiesparen wird heute oft als teurer Luxus verkannt. Lassen Sie sich vom Gegenteil überzeugen.

Jeder kann sofort profitieren.

Der Stein muss nur ins Rollen gebracht werden.

Wir treten ihn los

Es leben derzeit 6.502.426.006 Menschen auf unserem Planeten. Die Weltbevölkerungsuhr zählt pro Sekunde 2,5 Menschen dazu. Zuwachs der Weltbevölkerung:  pro Jahr: 80.224.198 Menschen Verdopplung der Weltbevölkerung ca. alle 35 Jahre

Auch wenn Deutschland weltweit die grössten Energieeinsparerfolge vorweisen kann, beim weltweiten Energieverbrauch und den resultierenden Emissionen spielen wir dennoch nur eine unbedeutende Rolle.

Gerade die nicht-industrialisierten Regionen wie Asien und Afrika nehmen erheblich an Bevölkerung zu. Zusätzlich erfolgt hier derzeit die stärkste Industrialisierung und die Verbräuche an fossilen Brennstoffen und die resultierenden Emisiionen sind pro Bruttoinlandsprodukt bereits heute ein Vielfaches, wie in den industrialisierten Ländern.

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Aber wir können für unsere Ressourcensicherheit und unsere gesunde Umwelt in Deutschland selbst Vorkehrungen treffen !

Industrieländer und ehemaliger Ostblock bleiben konstant

Der Anstieg des Weltbedarfs fossiler Brennstoffe basiert auf:
dem Anstieg in den Entwicklungsländern

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Bisherige Entwicklung des jährlichen Energieverbrauchs und Prognose 1t SKE = 8130 kWh
(Quelle: Heinloth, 1993: 15)

Klimaschutz ist eng verbunden mit dem Energieverbrauch auf unserer Erde.
Der rationelle Umgang mit den verfügbaren Ressourcen sichert das Fortbestehen unseres Lebensstandards und der Gesundheit auch für spätere Generationen.

Hierzu sind umgehende kurzfristige Massnahmen zu ergreifen:

Treibhausgase vehement reduzieren

Die Deutsche Regierung hat sich zur Einhaltung der Reduzierungen verpflichtet !

Risiken durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe:

Saurer Regen, Ozonloch, Klimaerwärmung, Umweltkatastrophen, Krankheiten, Ernährungsengpässe, reduzierter Lebensstandard, Abhängigkeit von Rohstofflieferanten

Klimaschutz- und energiepolitische Ziele

• Minderung der „Kyoto-Gase“ (CO2, CH4, N2O, H-FKW, FKW und SF6)
um 21 % Periode 2008 – 2012 (Basisjahr 1990).

• Minderung der CO2-Emissionen
um 25 % bis zum Jahre 2005 (Basisjahr 1990).

• Verdoppelung des Anteils erneuerbarer Energien
am Primärenergieverbrauch auf 4,2 %
am Stromverbrauch auf 12,5 % bis 2010
auf 20% bis 2020 (Basisjahr 2000).

• Verdoppelung der Energieproduktivität
bis 2020 (Basisjahr 1990).

• Erhaltung, Modernisierung und Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung
Ziel: zusätzliche Minderung der CO2-Emissionen ca.10 Mio. t bis 2005
23 Mio. t bis 2010
mindestens jedoch 20 Mio. t. (Basisjahr 1998),

• Energieeinsparung und Erhöhung der Energieeffizienz in Haushalten,
Verkehr, Industrie und Energiewirtschaft
entsprechend dem Maßnahmenkatalog des Nationalen Klimaschutzprogramms
vom 18. Oktober 2000.

Die Ressourcen an fossilen Brennstoffen sind bald verbraucht !

Kann man sich in Zukunft überhaupt noch fossile Brennstoffe leisten ö


6

Der Trend geht stetig nach oben !

Die oberste Kurve zeigt den steigenden Bedarf an Erdöl weltweit
Analog lässt sich die Fördermenge erhöhen
Bis ca. zum Jahr 2013
Und dann ö - Ist nicht mehr genug für alle da ö

1

Prognosen der Heizöl-Preissteigerung
Ab 2006 - stärkerer Anstieg als derzeit
Ab 2010 – Heizöl kaum noch erschwinglich ö

8
Prognosen der Heizöl-Preissteigerung
(Quelle: Gebäude Energieberater,Solarpraxis.de, Ausg. 11/2005)

2010:
Lt. Prognose
Heizölpreis:
ca. 1,00 € pro Liter

2011:
Lt. Prognose
Heizölpreis:
ca. 2,40 € pro Liter

Erhöhung der Erdölfördermengen kaum noch möglich (Shell-Studie)

Drastische Verknappung der Ressourcen bereits heute

Und trotzdem erhebliche Verbrauchssteigerungen weltweit

Statistische Betrachtung:
Bekannte Erdölreserven reichen nur noch für 42 (200) Jahre
Bekannte Erdgasreserven reichen nur noch für 65 (165) Jahre
Bekannte Kohlereserven reichen nur noch für 169 (300) Jahre
Bekannte Uranreserven reichen nur noch für 50 (200) Jahre

Lösung:

Erneuerbare Energien und Steigerung der Energieeffizienz

Importabhängigkeit Deutschland: 73,1 %

Mineralöl 38,5%
Erdgas 21,5%
Steinkohle 13,1%

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Längerfristige Deutsche Energiequellen: nur 14,0 %

Müllverbr. 0,70%
Ern.Energ. 2,10%
Braunkohle 11,2%

Kernenergie 12,9 %
wegen Atomausstieg nur bedingt ansetzbar

Deutschland ist stark von Energieimporten abhängig:

Importabhängigkeit bei rund 60 % des Primärenergieverbrauchs (EU i.M. 49 %)
100 % des Erdöls
80 % des Erdgases
42 % Steinkohle werden eingeführt,
Braunkohle und erneuerbaren Energien nahezu aus heimischer Produktion

Verkehrsbereich (etwa 30 % des Endenergieverbrauchs)
zu 98 % von importiertem Mineralöl
Wärmemarkt (etwa 30 % des Endenergieverbrauchs)
zu 80 % durch Erdgas und Erdöl
Strommarkt–Energieträgermix:
nur 20 % importierte Primärenergie

Prognose:
Importabhängigkeit Deutschlands und der EU wird noch deutlich zunehmen
=> Dadurch steigen auch die Importpreisrisiken.

Lt. EU-Kommission Anstieg der EU-Importquote von 50 auf 70% (Deutschland 70%)
in den nächsten 20 bis 30 Jahren

Die Lösung:

Die Möglichkeiten zum Leben ohne fossile Brennstoffe

Jetzt handeln: Der Weg zum Ziel

Sonne:
schickt jedes Jahr 350 Millionen Milliarden kWh Strahlungsenergie auf die Erde.
Wir erhalten alle acht Minuten soviel Energie, wie die gesamte Menschheit in
einem Jahr verbraucht.

Windstöme:
enthalten 35 mal soviel Energie wie wir verbrauchen und
1000 mal mehr als in allen fließenden Gewässern.
Potential: Schadstoffemissionen bei der Energiegewinnung auf Null reduzierbar
Im 21. Jahrhundert könnten 20-25% des Gesamtenergiebedarfs Europas und
der USA gedeckt werden.

Biomasse:
wächst 10 mal mehr auf der Erde, als wir zur Gewinnung der gesamten
Weltenergie benötigen.

Energie aus Erde / Luft / Wasser:

Wärmepumpen / Geothermie:
Erdreich, Wasser und Aussenluft
Wärmerückgewinnung aus Abluft

Energie aus der Sonne:
Photovoltaik
Solarkollektoren
Solarhausbau / “Solararchitektur”
Gewinnung und Speicherung der Solarenergie (z.B. als Wasserstoff)

Energie aus dem Wasser:
Wasserkraftwerke
heute ungefähr 5-6% der gesamten Primärenergieproduktion
erspart unserer Umwelt 20 Millionen t CO2-Emissionen

Energie aus Wind:
Windparks

Energie aus nachwachsenden Rohstoffen:

Pellets


Hackschnitzel
Ein Rohstoff vor unserer Haustür


Biogasgewinnung- und verwertung
Waldrestholz, Sägespäne, schnellwachsende Baumarten, Agrarabfälle


Vergasung von Biomasse / Energie aus Biomasse

Beispiel Biomasseheizwerk Sulzbach-Rosenberg:
15.000 t Schilfgras, Stroh und Restholz pro Jahr
entspricht Einsparung von 6 Mio. Liter Rohöl

Rund 62% der im Jahre 2003 in Deutschland erzeugten erneuerbaren Energien stammen aus der Biomasse. Damit liegt die Biomasse deutlich vor der Wasser- und Windkraft mit Anteilen von 18% und 16%.

Technische Potentiale von Festbrennstoffen in Deutschland
(Summe 491,6 Mio MWh/a)

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Quelle: Thrän u. Kaltschmitt (2004), leicht verändert

Beschäftigungswirkungen der Nutzung

Eneuerbarer Energien in
Deutschland – Vergleich 1998 mit 2002

2

Beschäftigungswirkungen der Nutzung Eneuerbarer Energien in
Deutschland – Vergleich 1998 mit 2002

Plus für die deutsche Wirtschaft = Wachstumsmarkt = Beschäftigung
Umsatzanstieg der Erneuerbaren–Energienbranche Deutschland derzeit um 20 % pro Jahr

Hinweis:

Nicht nur durch Einsatz von energiesparender Technik und dem Einsatz von
Erneuerbaren Energien lässt sich Energie sparen.

Allein der vernünftige Umgang mit Energie weist ein enormes Einsparungspotential auf !
Beispielhafte Massnahmen:

Stosslüften statt Dauerlüftung im Wohnbereich

Unnötige PKW-Fahrten weglassen (Bildung von Fahrgemeinschaften, Bahn,
etc.), Fahrertraining zum Benzinsparen, Alternativen zur Flugreise

Konsumverhalten nahorientiert spart Transportwege bei besserer Qualität
Konsumverhalten reduzieren, man braucht nicht alles zum Leben

Weglassen von unnötigen nutzerbedingten Energieverbrauchern
(Standby,Licht, etc.)

Die Schaffung eines neuen Energiebewusstsein ist der Schlüssel zum Erfolg
Erhebliche Kostensteigerungen für Mieter seit 1995:

Kaltmietensteigerung 15%

Energiepreissteigerung 55 %.

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Ca. 3,25 Mrd. m² Wohnfläche verbrauchen in Deutschland
rund 53 Mrd. Liter Heizöl je Heizperiode

(Basis: 81 Mio. Einwohner x 40 m² Wohnfläche), 16,33 Liter Heizöl / m² Wohnfläche / Jahr; vorsichtige Annahme)

Energiepreisentwicklung in Deutschland

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Grafik: Solar Promotion GmbH © 2005

Rasant steigende Heizölkosten
01.09.2004: 42 €/100 L.
01.09.2005: 67 €/100 L.
Heizkostensteigerung um 60 %

Vergleich der Heizkosten:
Erdöl – Erdgas – Pellets - Hackschnitzel

Energiepreise 01.09.2005 pro 10 KWh ca.:
Erdöl: 67 ct Hackschnitzelanlage
Erdgas: 69 ct
Pellets: 33 ct entspr. ca. -51,5 % Ersparnis gegenüber Erdöl/Erdgas
Hackschnitzel: 15 ct entspr. bis zu. -78 % Ersparnis gegenüber Erdöl/Erdgas
(Abweichungen je nach Qualität und Feuchtegrad)

Demgegenüber: höhere Investitionskosten bei Pellets- bzw. Hachschnitzelheizungen.
Letztendliche Ersparnis von ca. 25 %

Biomasse als Energieträger

In Deutschland wächst jährlich mehr Holz nach, als entnommen wird, 1/3 Zuwachs verrottet.

Nutzbare Potentiale:

Restholz:
Brennhölzer, Durchforstungshölzer, Sägenebenprodukte, Gebrauchthölzer,

6,3 Millionen Tonnen, entspr. 3,25 Milliarden Liter Heizöl

Altholz und industrielles Restholz:

19 Millionen Tonnen, entspr. 9,76 Milliarden Liter Heizöl

Damit ließen sich 1,7 - 2,3 % des bundesdeutschen Bedarfs an Primärenergie ersetzen

Beispiele:

Pelletsanlage mit Pellets-LKW

910

Hackschnitzelanlage

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Rechtlicher Hinweis: Die veröffentlichen Daten und Grafiken sind aus verschiedenen Veröffentlichungen recherchiert und tw. übernommen.Wir möchten Sie bitten, sollten wir mit unserer Veröffentlichung oder Verlinkung gegen Ihre Interessen verstossen, dass Sie uns umgehend informieren, damit unsere Inhalte überprüft, korrigiert oder entfernt werden.

 

 

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