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Büro von AIG Fischer Architekten Ingenieure Generalplaner aus Kronach
 

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Die-Effizienzprofis

AIG - News

 

Neue Frderung  
 

KFW-Energieeffizienzprogramm fr Unternehmen

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Büro von AIG Fischer Architekten Ingenieure Generalplaner aus Kronach

Wir sind Ihr Partner von A-Z.

Wir liefern Ihnen alle Leistungen der HOAI als Generalplaner, sowie sämtliche Leistungen, die im Zusammenhang mit der Baumassnahme stehen

Ökologisch Bauen (Neubau)

(Programmnummer 144 oder 145)

Das KfW Kreditprogramm für alle, die Energie sparend Bauen und damit Budget und Umwelt schonen wollen.

Ihre entscheidenden Vorteile auf einen Blick:

Wir fördern Ihren Neubau als

  • Passivhaus,
  • KfW-Energiesparhaus 40 oder
  • KfW-Energiesparhaus 60.

Außerdem fördern wir den

  • Einbau einer Heizung auf Basis erneuerbarer Energien, auch wenn der Neubau kein KfW-Energiesparhaus oder Passivhaus ist

Günstig: niedrige Zinsen

Noch günstiger: Zinssatz für KfW-Energiesparhäuser 40 und Passivhäuser werden zusätzlich vom Bund verbilligt

Sicher: Zinssatz wird für 10 Jahre festgeschrieben

Flexibel: Vorzeitige Rückzahlung auch in Teilbeträgen jederzeit kostenlos möglich

kombinierbar mit anderen öffentlichen Mitteln und KfW-Programmen

Förderbedingungen

Unter welchen Voraussetzungen können Sie ein Darlehen aus dem KfW-Programm Ökologisch Bauen beantragenö

Aktuelle Änderungen seit 1.1.2007:

  • Die Förderung von Niedertemperaturkesseln entfällt.

  • Beim Einbau von Heiztechnik ist stets ein hydraulischer Abgleich vorzunehmen.

Wer wird gefördertö

Jeder, der in den Neubau von Wohngebäuden investiert, also

  • Privatpersonen,

  • Wohnungsunternehmen, Wohnungsgenossenschaften, Wohnheimbetreiber,

  • Gemeinden, Kreise, Gemeindeverbände,

  • Sonstige Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts.

Wie wird gefördertö

Sie erhalten langfristige, deutlich zinsverbilligte Darlehen mit Festzinssätzen und tilgungsfreien Anlaufjahren.

Was wird finanziertö

Die KfW finanziert den Neubau, Herstellung sowie den Ersterwerb von

  1. KfW-Energiesparhäusern 40 und Passivhäusern
  2. KfW-Energiesparhäusern 60

Welche Bedingungen diese Häuser erfüllen müssen, finden Sie in den technischen Anforderungen.

Finanziert wird außerdem der Einbau von Heiztechnik auf Basis erneuerbarer Energien:
(einschließlich der unmittelbar dadurch veranlassten Maßnahmen)

  • solarthermische Anlagen: ggf. inklusive Einbau von Zentralheizungen auf Basis von Gas/Öl (Brennwertkessel)

  • Biomasseanlagen: automatisch beschickte Zentralheizungsanlagen, die ausschließlich mit erneuerbaren Energien betrieben werden. Hierzu zählen Holzpellets, Holzhackschnitzel, Biokraftstoffe, Biogas

  • Holzvergaser-Zentralheizungen mit Leistungs- und Feuerungsregelung (Wirkungsgrad mindestens 90 %)

  • Wärmepumpen (nach DIN V 4701-10)

  • Erdwärmeübertrager

  • Abluftanlagen mit geregelten Außenwandluftdurchlässen

  • Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnungsgrad von mindestens 80 %

  • Kraft-Wärme-Kopplung-Einzelanlagen
    zur Wärmeversorgung (z. B. Blockheizkraftwerk oder Brennstoffzelle)

  • Wärmeübergabestationen und Rohrnetz bei Nah- und Fernwärme

Beim Einbau der Heizung ist stets ein hydraulischer Abgleich vorzunehmen. Es sind die Anforderungen der EnEV einzuhalten.

Contracting-Vorhaben

Für Wohnungsunternehmen, Kommunen oder auch private Eigentümer von größeren Mietobjekten finanziert die KfW Contracting-Vorhaben bei Heizungsanlagen. Nähere Erläuterungen hierzu finden Sie auf der Seite Anlagen-Contracting.

Konditionen

Hier finden Sie alle wichtigen Informationen zu unseren Kreditkonditionen für das KfW Programm Ökologisch Bauen

Ihr Vorteil 1: Je nachdem, ob der Zinssatz bei Kreditzusage oder bei Antragseingang für Sie günstiger ist, wird der niedrigere Zinssatz auf 10 Jahre festgeschrieben. Während der tilgungsfreien Anlaufjahre berechnet Ihnen die KfW die Zinsen vierteljährlich und nur auf den abgerufenen (tatsächlich genutzten) Kreditbetrag.

Ihr Vorteil 2: Durch die tilgungsfreie Zeit haben Sie mehr finanziellen Spielraum, weil zum Beispiel die Doppelbelastung von Kredittilgung und Mietzahlung entfällt.

Finanzierungsumfang und Höchstbetrag

50.000 Euro je Wohneinheit, maximal 100 % der förderfähigen Kosten.

Laufzeit

Mindestens 4, höchstens 30 Jahre.

Tilgungsfreie Anlaufjahre

sind in Abhängigkeit von der Darlehenslaufzeit wählbar. Es können folgende Varianten gewählt werden: Mindestens 1 tilgungsfreies Anlaufjahr und bis zu

  • 2 tilgungsfreie Anlaufjahre bei 4 bis zu 10 Jahren Laufzeit,
  • 3 tilgungsfreie Anlaufjahre bei 11 bis zu 20 Jahren Laufzeit,
  • 5 tilgungsfreie Anlaufjahre bei 21 bis zu 30 Jahren Laufzeit.

Bereitstellungsprovision

keine

Auszahlung

Das Darlehen kann in einer Summe oder in Teilbeträgen abgerufen werden.

Auszahlungsbetrag

  • KfW-Energiesparhaus 40 und Passivhaus
    100 % Auszahlung,
  • KfW-Energiesparhaus 60 und Heiztechnik
    96 % der Kreditsumme werden an Sie ausgezahlt.

Abruffrist

Die Abruffrist beträgt 12 Monate nach Darlehenszusage.

Bitte beachten Sie dabei:
Abgerufene Mittel für KfW-Energiesparhäuser 40 und Passivhäuser müssen spätestens innerhalb von 3 Monaten investiert sein.

Tilgung

Nach Ablauf der tilgungsfreien Anlaufjahre zahlen Sie Ihren Kredit in vierteljährlichen Raten (Annuitäten) zurück.

Außerplanmäßige Tilgung

Sie können während der ersten Zinsbindungsfrist ohne zusätzliche Kosten Teilbeträge Ihres Kredits jederzeit zusätzlich zu den regelmäßigen Tilgungszahlungen zurückzahlen. Das gilt natürlich auch für das gesamte Darlehen.

Sicherheiten

  • bei privaten Bauherren: Wir benötigen von Ihnen keine Sicherheiten. Bitte vereinbaren Sie diese direkt mit Ihrer Hausbank, die von Ihnen in der Regel bankübliche Sicherheiten (Grundschuld etc.) verlangen wird.
  • bei Gebietskörperschaften: keine Sicherheiten erforderlich.
  • bei Eigengesellschaften der Gebietskörperschaften und anderen öffentlichen Antragstellern: Hier benötigen wir eine 100-prozentige modifizierte Ausfallbürgschaft Ihrer Gebietskörperschaft bzw. des entsprechenden Rechtsträgers.

Kombination mit anderen Fördermitteln

Sie können Ihr KfW Programm grundsätzlich mit anderen Fördermitteln (z. B. Krediten oder Zuschüssen) frei kombinieren. Allerdings darf die Summe aus Krediten, Zuschüssen oder sonstigen Zuwendungen die Summe Ihrer Aufwendungen nicht übersteigen.
Hier gibt es aussagekräftige Beispiele.

Verwendungsnachweis

  • Die Hausbank prüft, ob das Vorhaben auch wie beantragt umgesetzt wurde. Sollten sich Änderungen ergeben haben, informiert die Hausbank die KfW.
  • Öffentlich-rechtliche Kreditnehmer und deren Eigengesellschaften senden einen Verwendungsnachweis an die KfW.

Auf der nächsten Seite finden Sie die technischen Anforderungen an KfW Energiesparhäuser 40 und 60 sowie an Passivhäuser.

Technische Anforderungen

Ihr Ökohaus muss bestimmte Kennzahlen erreichen, um den Status ''KfW-Energiesparhaus'' oder ''Passivhaus'' zu erhalten.

KfW-Energiesparhaus 40

Ihr KfW-Energiesparhaus 40 muss zwei Kriterien einhalten, die den Energieverbrauch des Gebäudes widerspiegeln. Diese Kriterien stehen im Energiebedarfsausweis, der für jeden Neubau von einem
Sachveständigen zu erstellen ist. Fragen Sie Ihren Architekten/Planer bzw. den Anbieter Ihres Hauses, ob diese Kriterien eingehalten werden:

  • Zum einen ist das die Kennziffer, die den Gesamtenergieverbrauch Ihres Gebäudes zum Ausdruck bringt, und zwar der Jahres-Primärenergiebedarf (Qp), der nach EnEV (Energie-Einsparverordnung) nicht mehr als 40 kWh pro Quadratmeter Gebäudenutzfläche (An) betragen darf und
  • zum anderen die Anforderung an die Qualität der thermischen Hülle Ihres Neubaus: Hier muss der auf die wärmeübertragende Umfassungsfläche des Gebäudes bezogene spezifische Transmissionswärmeverlust (Ht') den in der EnEV angegebenen Höchstwert um mindestens 45 % unterschreiten.

Passivhaus

  • Genau wie beim KfW-Energiesparhaus 40 darf der Jahres-Primärenergiebedarf (Qp) nach der EnEV nicht mehr als 40 kWh pro Quadratmeter Gebäudenutzfläche (An) betragen und
  • der Jahres-Heizwärmebedarf (Qh) liegt nicht über 15 kWh je Quadratmeter Wohnfläche.

KfW-Energiesparhaus 60

Die Anforderungen für ein KfW-Energiesparhaus 60 verwenden die gleichen Kennziffern wie beim KfW-Energiesparhaus 40, jedoch sind die Anforderungen weniger streng:

  • Der Jahres-Primärenergiebedarf (Qp) nach der EnEV darf nicht mehr als 60 kWh pro Quadratmeter Gebäudenutzfläche (An) betragen und
  • der auf die wärmeübertragende Umfassungsfläche des Gebäudes bezogene spezifische Transmissionswärmeverlust (Ht') unterschreitet den in der EnEV angegebenen Höchstwert um mindestens 30 %.

Die erforderlichen Kennzahlen werden nur dann erreicht, wenn Heiztechnik und energetische Qualität der Gebäudehülle optimal aufeinander abgestimmt sind. Das sollte der Sachverständige bereits bei der Planung des Hauses berücksichtigen.

Sachverständige für Ihr Energiesparhaus:

  • in Bundesprogrammen zugelassene Energieberater oder
  • Personen, die nach Paragraph 21 der Energieeinsparverordnung (EnEV) ausstellungsberechtigt sind.

Sachverständige finden Sie u. a. in der Adressliste des BAFA oder in der Adressliste des vzbv

Formulare zur Energieeffizienzberatung Stand 15.02.2008
___download___ oekologischer_neubau_merkblatt.pdf
___download___ oekologischer_neubau_merkblatt_anlage.pdf
___download___ neubau_zins.pdf
___download___ neubau_merkblatt.pdf
___download___ neubau_kreditantrag.pdf
___download___ neubau_foerderbedingungen.pdf
___download___ neubau_merkblatt_anlage.pdf
___download___ neubau_konditionen.pdf
___download___ neubau-kfw_kredit_1.pdf
___download___ neubau_technische_anforderungen.pdf

©®26.10.2011


 

 

 

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