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Büro von AIG Fischer Architekten Ingenieure Generalplaner aus Kronach
 

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Büro von AIG Fischer Architekten Ingenieure Generalplaner aus Kronach

Staatlich geförderte Energieberatung, Zuschüsse und Finanzierung

Wir sind Ihr Partner von A-Z.

Wir liefern Ihnen alle Leistungen der HOAI als Generalplaner, sowie sämtliche Leistungen, die im Zusammenhang mit der Baumassnahme stehen

Inhaltliche Mindestanforderungen an eine Vor-Ort-Beratung gemäß der Richtlinie des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)
(Anlage 1 zur Richtlinie)


Der Beratungsbericht ist so abzufassen, dass der Beratungsempfänger, der in der Regel Laie ist, die Feststellungen und Empfehlungen ohne weiteres verstehen kann.

I. Daten zum Ist-Zustand von Gebäude und Heizung

Bei der Darstellung und Auswertung des energietechnischen Ist-Zustandes sind mindes-tens gebäude- und heiztechnische Daten in den Bericht aufzunehmen und durch Auflis-tung der wesentlichen Schwachstellen zu ergänzen.
Hinweis: Da im Rahmen der Verwendungsnachweisprüfung ohnehin eine fotografische Darstellung der Gebäudeseitenflächen erforderlich ist, bietet sich eine diesbezügliche In-tegration bei der Gebäudebeschreibung an.

1. Gebäude
1.1. Grunddaten
− Lage, Bauweise, Baujahr, Nutzung
− Zahl der Wohneinheiten und Bewohner
− beheizbare Wohnflächen, insbesondere auch im Keller- und Dachbereich
− bauliche Besonderheiten
− wesentliche bisher getätigte wärmetechnische Investitionen

1.2. Wärmeschutztechnische Einstufung der wärmeübertragenden Umfassungsflächen (Gebäudehülle)

Hierfür sind nach anerkannten Regeln der Technik oder in Anlehnung an die Be-rechnungsverfahren der jeweils geltenden energiesparrechtlichen Bestimmungen alle für mögliche wärmeschutztechnische Verbesserungsmaßnahmen wesentli-chen Daten, mindestens aber die Daten für folgende wärmeübertragende Bauteile zu berücksichtigen:
− Außenwandflächen
− Dachflächen
− Decken unter nicht ausgebauten Dachgeschossen
− Kellerdecken
− Fenster- und Türflächen
− Außenflächen beheizter Dach- und Kellerräume
− Innenwände zu nicht beheizten Gebäudebereichen
− offensichtliche Wärmebrücken
− offensichtliche Lüftungswärmeverluste

Diese Daten sind der Ermittlung des Heizwärmebedarfs und einer differenzierten, auch auf Teilflächen der Gebäudehülle bezogenen Maßnahmenauswahl zugrunde zu legen. Dabei sind auch solare und interne Energiegewinne sowie Lüftungswär-meverluste zu berücksichtigen.

1.3. Gebäudevolumen

Bei der Ermittlung des Lüftungswärmebedarfs ist das von den in Nummer 1.2. ge-nannten Umfassungsflächen umschlossene Gebäudevolumen zu berücksichtigen.

2. Heizungsanlage

2.1. Grunddaten
− Typ, Baujahr, Nennleistung, Nutzungsgrad, Brennstoffart
− Bisherige anlagentechnische Investitionen

2.2. Heizkessel und Verteilsystem
Es sind alle für mögliche energietechnische Verbesserungsmaßnahmen wesentli-chen Daten zu berücksichtigen; weiterhin jene, die im Schornsteinfegerprotokoll (1. BImSchV) enthalten sind.

2.3. Heizenergieverbrauch und –kosten über drei Heizperioden (zur Mittelwertbildung) unter Angabe aktueller Energiepreise. Stehen entsprechende Unterlagen nicht zur Verfügung, ist im Bericht darauf hinzuweisen.

2.4. Warmwasserversorgung
- Art der Warmwasserbereitung und des Systems
- Größe des WW-Speichers
- Hinweise auf Zirkulationsleitungen und -pumpen
- Offensichtliche Schwachstellen

2.5. Beschreibung und Bewertung des Zustandes des gesamten Heizungssystems in-klusive Warmwasserbereitung
Alle Daten sind - soweit entsprechende Regelungen vorhanden sind - nach anerkannten Regeln der Technik oder in Anlehnung an die Berechnungsverfahren der jeweils gelten-den energiesparrechtlichen Bestimmungen zu ermitteln.
Es ist ein Vergleich zwischen dem errechneten Energiebedarf und dem tatsächlichen, gemittelten Energieverbrauch (witterungskorrigiert) durchzuführen. Die Unterschiede sind darzustellen und zu begründen.

II. Vorschläge für Energiesparmaßnahmen

Auf der Grundlage der nach Abschnitt I ermittelten und ausgewerteten Daten muss der Beratungsbericht mindestens die im folgenden genannten Angaben enthalten. Die Vorschläge nach den Nummern 1 und 2 sind dabei als Einzelmaßnahmen sowie als sinnvolle Maßnahmenpakete darzustellen und hinsichtlich des zu erwartenden Nutzens zu bewerten. Dem Beratungsempfänger müssen dabei Realisierungsalternativen / -varianten aufgezeigt werden. Existieren diese nicht, ist dies zu begründen.
Der aktuelle Stand der Technik ist stets zu berücksichtigen.

1. Objektbezogene Vorschläge zur energetischen Verbesserung der Gebäudehülle (inklusive Wärmebrücken), zur Minderung der Lüftungswärmeverluste, zu Verbesse-rungen am Heizungssystem und der Warmwasserbereitung, und zwar unbeachtlich der Tatsache, ob der Beratungsempfänger aktuell an einer entsprechenden Umset-zung Interesse zeigt.

2. Objektbezogene Vorschläge zur Nutzung erneuerbarer Energien, und zwar unbe-achtlich der Tatsache, ob der Beratungsempfänger aktuell an einer entsprechenden Umsetzung Interesse zeigt. Allgemeine Informationen über die Einsatzmöglichkeiten erneuerbarer Energien reichen nicht aus. Der Objektbezug muss eindeutig erkenn-bar sein. In jedem Fall sind mindestens Aussagen zum Einsatz folgender Technolo-gien zu treffen: - Solarthermie; insbes. in Verbindung mit einer Heizungsunterstützung - Heizungsanlagen zur Verfeuerung fester Biomasse Ist ein entsprechender Einsatz nicht möglich oder sinnvoll, muss dies jeweils aus-drücklich begründet werden. Wird die Wirtschaftlichkeit verneint, ist dies an Hand entsprechender Berechnungen darzulegen. Sofern dies im Einzelfall sinnvoll ist, sollten weitere alternative Technologien be-trachtet werden.

3. Kosten für die nach den Nummern 1 und 2 vorgeschlagenen Einzelmaßnahmen und Maßnahmenpakete nach zum Zeitpunkt der Beratung marktüblichen Preisen und ggf. unter Berücksichtigung von Eigenleistungen.

4. Wirtschaftlichkeit der nach den Nummern 1 und 2 vorgeschlagenen Einzelmaßnah-men und Maßnahmenpakete. Es sind Wirtschaftlichkeitsberechnungsverfahren zu wählen, die dem Beratungsempfänger anschaulich die Wirtschaftlichkeit der Ein-zelmaßnahmen und Maßnahmenpakete darlegen. Wird die Amortisationszeit darge-stellt, sollte ein zusätzliches Verfahren gewählt werden, das einen besseren Wirt-schaftlichkeitsvergleich zulässt (z.B.: Interner Zinsfuß, Annuitätenmethode). Die Darstellung muss es dem Beratungsempfänger erlauben, zu einem späteren Zeit-punkt (z. B. bei veränderten Energiepreisen) die Wirtschaftlichkeit selbständig neu zu beurteilen.

III. optional: Hinweise zur Stromeinsparung (Förderbonus)
Auf Grund des zunehmenden Stromverbrauchs und der steigenden Energiekosten eröff-nen sparsame Stromverbraucher in Verbindung mit einem optimierten Nutzerverhalten auch im Wohngebäudebereich häufig ein nicht unerhebliches Einsparpotential. Sofern der Beratungsbericht zu einer diesbezüglichen Sensibilisierung beiträgt und kon-krete Anregungen für Verbesserungen enthält, wird dies durch einen Bonus unterstützt.
Zu diesem Zweck sind dem Beratungsempfänger im Beratungsbericht die bedeutendsten Stromverbraucher in seinem Haushalt zu nennen. Besondere Bedeutung besitzen hier er-fahrungsgemäß Heizungspumpe, Warmwasserzirkulationspumpe, ggf. elektrische Warm-wassererzeuger (Boiler, Durchlauferhitzer), Kühl- und Gefriergeräte, Waschmaschinen / Wäschetrockner, ggf. existierende Sonderausstattungen (Sauna, Solarium, Wasserbett, Aquarien, etc.) sowie Stand-by-Verbräuche. Bei zentraler Warmwasserbereitung ist die Anschlussmöglichkeit von Wasch- und Spülmaschinen an die Warmwasserleitung zu prü-fen. Im Bericht soll des weiteren der typische Durchschnittsverbrauch vergleichbarer Haushalte mit dem tatsächlichen Stromverbrauch zumindest des Vorjahres verglichen werden, soweit dem Beratungsempfänger die entsprechenden Verbrauchsabrechnungen vorliegen. Eine detaillierte Verbrauchsanalyse ist nicht notwendig. Erforderlich ist jedoch eine Aussage, ob und ggf. welche wichtigen Stromverbraucher im Beratungsobjekt technisch ineffizient sind oder durch Nutzerverhalten in ineffizienter Wei-se betrieben werden. Daraus folgende Verbesserungsvorschläge sind anzugeben.
Wohnt der/die Beratungsempfänger/in nicht selbst im Beratungsobjekt, sind zumindest die fest im Gebäude installierten elektrischen Stromverbraucher (Pumpen, elektrische Warm-wassererzeuger, Sonderausstattungen, etc.) zu berücksichtigen und Verbesserungsmög-lichkeiten anzugeben.

IV. Zusammenfassende Darstellungen

1. Der Beratungsbericht muss eine zusammenfassende Gegenüberstellung des Ist-Zustandes von Gebäude und Heizungsanlage mit dem Zustand enthalten, wie er sich nach Durchführung der vorgeschlagenen Energiesparmaßnahmen ergeben würde. Diese Gegenüberstellung muss mindestens einschließen:
− Hinweise auf die jeweils zu erwartenden Energieeinspar-Effekte im Hinblick auf den sich verändernden Heizenergiebedarf (möglichst auch in grafischer Darstel-lung),
− Aussagen zur jeweils zu erwartenden Verminderung der Emissionsraten (vor-rangig CO2 und NOx - möglichst auch in grafischer Darstellung).

2. Der Beratungsbericht muss des Weiteren eine textliche Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse und Empfehlungen in auch für einen Laien verständlicher Form enthalten, möglichst unter zusätzlicher Verwendung grafischer Darstellungen.

3. Auf bestehende objektbezogene Nachrüstpflichten nach EnEV ist hinzuweisen. Zudem ist auf Behaglichkeits- sowie Wertsteigerungen des Gebäudes durch Sanie-rungsmaßnahmen aufmerksam zu machen.

V. Persönliches Beratungsgespräch (Abschlussgespräch)

Der Berater ist verpflichtet, dem Beratungsempfänger das Ergebnis der Vor-Ort-Beratung in einem persönlichen Beratungsgespräch ausführlich zu erläutern; insbesondere die auf-gezeigten Maßnahmenvorschläge zur Energie- und Heizkostenersparnis einschließlich Hinweisen
− zu deren Umsetzungsmöglichkeiten,
− auf öffentliche Förderprogramme (ggf. Benennung von Ansprechpartnern) und
− unter Berücksichtigung spezieller Fragen des Beratungsempfängers, z. B. Erweite-rung des Maßnahmenkatalogs, soweit dies im Rahmen der Beratungsabwicklung möglich ist.

Zum Erhalt eines zusätzlichen Förderbonus muss eine thermografische Untersuchung gemäß folgender Vorgaben durchgeführt werden.

Mindestanforderungen Thermografie
(Anlage 2 zur Richtlinie)

A. Thermografiegutachten

Gutachten zur Sichtbarmachung von Wärmeverlusten im Sinne der Richtlinie enthalten mindestens:


- Thermografieaufnahmen (Thermogramme) aller zugänglichen Gebäudeseitenflächen sowie entsprechende normale fotografische Aufnahmen;
- eine allgemeine Erläuterung zur Interpretation der Farbverläufe;
- eine Beschreibung der auf jedem Thermogramm zu erkennenden Schwachstellen;
- Maßnahmenempfehlungen hinsichtlich der erkannten Schwachstellen.

Es wird empfohlen, den geforderten Untersuchungsumfang durch im Einzelfall als prob-lematisch erkannte Bereiche zu ergänzen (z.B. ungedämmte Balkone, unzureichende Dachdämmungen, Heizkörper, o.ä.).
Für die Förderung ist eine Mindestanzahl von vier Thermogrammen erforderlich. Diese müssen sich hinsichtlich des Aufnahmeobjektes unterscheiden.

B. Integration von Thermografieaufnahmen in einen Vor-Ort-Beratungsbericht

Werden thermografische Untersuchungen in eine Vor-Ort-Beratung integriert, sind für eine zusätzliche Förderung über die Mindestanforderungen der Anlage 1 zu dieser Richtlinie hinaus die folgenden Bedingungen zu erfüllen:


- jede Thermografieaufnahme (Thermogramm) ist durch eine entsprechende normale fo-tografische Aufnahme zu ergänzen;
- die Thermogramme müssen sich hinsichtlich des Aufnahmeobjektes unterscheiden (Bsp.: bei zwei Aufnahmen der gleichen Außenwand wäre nur eine davon förderfähig);
- die unterschiedlichen Farbverläufe sind zu erläutern;
- die erkennbaren Schwachstellen sind zu beschreiben.

Gesonderte Maßnahmenempfehlungen sind nicht erforderlich. Die Ergebnisse müssen jedoch nach den Regelungen des Abschnitts II der Anlage 1 im Beratungsbericht verar-beitet werden.

Formulare zur Energieeffizienzberatung Stand 15.02.2008

___download___ energie_vob_richtlinie_2008.pdf
___download___ leitfaden_der_beratung.pdf

©®26.10.2011


 

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