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Büro von AIG Fischer Architekten Ingenieure Generalplaner aus Kronach
 

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Die-Effizienzprofis

AIG - News

 

Neue Frderung  
 

KFW-Energieeffizienzprogramm fr Unternehmen

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Staatlich geförderte Energieberatung, Zuschüsse und Finanzierung

Wir sind Ihr Partner von A-Z.

Wir liefern Ihnen alle Leistungen der HOAI als Generalplaner, sowie sämtliche Leistungen, die im Zusammenhang mit der Baumassnahme stehen

 

Erneuerbare Energien

Aktuelle Information:

 

Allgemeine Informationen

 

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) fördert Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien im Rahmen des Marktanreizprogramms des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit.

 

Im Interesse einer zukunftsfähigen, nachhaltigen Energieversorgung, angesichts der nur begrenzten Verfügbarkeit fossiler Energieressourcen sowie aus Gründen des Umwelt- und Klimaschutzes fördert die Bundesregierung den Ausbau erneuerbarer Energien im Energiemarkt. Das Ziel der Förderung ist, den Absatz von Technologien der erneuerbaren Energien im Markt durch Investitionsanreize zu stärken und deren Wirtschaftlichkeit zu verbessern.

 

Heizen mit erneuerbaren Energien. Jetzt umsteigen mit Fördergeld vom Staat!

Lassen Sie Ihr Heizungssystem jetzt auf erneuerbare Energien umstellen. Wir helfen Ihnen dabei mit attraktiven Investitionszuschüssen. Auf diese Weise kann jeder Einzelne einen Beitrag zur Energiewende leisten und dank der BAFA-Förderung bares Geld sparen.

 

Über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) sind förderfähig:

 

Fördersätze ab 15. August 2012 noch attraktiver

Ab dem 15. August 2012 sind die Zuschüsse für Solaranlagen (thermisch), Biomasseanlagen und Wärmepumpen in 1- und 2-Familienhäusern, in Mehrfamilienhäusern sowie in gewerblichen und öffentlichen Gebäuden deutlich erhöht worden.

Ausgewählte Maßnahmen, die über das BAFA gefördert werden

I. Solarkollektoranlagen (thermisch)

Förderbetrag

bis 40 m2 Bruttokollektorfläche

1.500 Euro bis 3.600 Euro

zwischen 20 bis 100 m2 Bruttokollektorfläche in Mehrfamilienhäusern und großen Nichtwohngebäuden (auch im Neubau)

3.600 Euro bis 18.000 Euro

bis 1.000 m2 zur Erzeugung von Prozesswärme

bis zu 50 % der Nettoinvestitionskosten

II. Biomasseanlagen

Förderbetrag

Pelletöfen mit Wassertasche

1.400 Euro bis 3.600 Euro

Pelletkessel

2.400 Euro bis 3.600 Euro

Pelletkessel mit Pufferspeicher (mind. 30 l / kW)

2.900 Euro bis 3.600 Euro

Hackschnitzelkessel mit Pufferspeicher

1.400 Euro

Scheitholzvergaserkessel mit Pufferspeicher

1.400 Euro

III. Wärmepumpen

Förderbetrag

Sole/Wasser- und Wasser/Wasser-Wärmepumpen

2.800 Euro bis 11.800 Euro

Sole/Wasser- und Wasser/Wasser-Wärmepumpen mit Pufferspeicher

3.300 Euro bis 12.300 Euro

Luft/Wasser-Wärmepumpen

1.300 Euro bzw. 1.600 Euro

Luft/Wasser-Wärmepumpen mit Pufferspeicher

1.800 Euro bzw. 2.100 Euro

Zudem können Sie verschiedene Bonusförderbeträge (Kesseltauschbonus, Effizienzbonus, Regenerativer Kombinationsbonus, Wärmenetzbonus etc.) erhalten, wenn Ihre Heizungsanlage zusätzliche Anforderungen erfüllt. Informationen hierzu finden Sie in der links nebenstehenden Rubrik „Bonusförderung“..

 

Förderung von Solarkollektoranlagen

 

Allgemeines

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle fördert Solarkollektoranlagen auf Bestandsgebäuden (im Bereich in der Innovationsförderung auch auf Neubauten) für verschiedene Anwendungsbereiche

  • zur Raumheizung

  • zur kombinierten Warmwasserbereitung und Raumheizung

  • zur Warmwasserbereitung (nur bei Innovationsförderung)

  • zur Bereitstellung von Prozesswärme

  • zur solaren Kälteerzeugung

  • Solarkollektoranlagen, die die Wärme überwiegend einem Wärmenetz zuführen

Hinweise zur Antragstellung

Bitte informieren Sie sich vor der Auswahl der Anlage, ob diese die Voraussetzungen für eine Förderung nach den Förderrichtlinien erfüllt.

  • Eine Liste der förderfähigen Kollektoren und Solaranlagen finden Sie nebenstehend im Bereich "Downloads"

  • Die vorgesehenen Förderbeträge können Sie der Übersicht zur Basis-, Bonus- und Innovationsförderung entnehmen.

  • Die aktuellen Antragsformulare stehen ebenfalls zum Download zur Verfügung.

Je nach Antragsteller sind unterschiedliche Kriterien der Antragstellung zu beachten:

1. Privatpersonen, Kommunen, kommunale Gebietskörperschaften, kommunale Zweckverbände und gemeinnützige Organisationen (z. B. eingetragene Vereine)

Der Antrag ist innerhalb von 6 Monaten nach Inbetriebnahme der Anlage beim BAFA einzureichen (Ausschlussfrist). Förderbar sind Vorhaben, die ab dem 01. Januar 2009 begonnen wurden und zum Zeitpunkt der Antragstellung fertig gestellt sind.

Folgende Unterlagen sind einzureichen:

  • der Förderantrag (auf dem vorgeschriebenen aktuellen Formular)

  • die Fachunternehmererklärung (auf dem vorgeschriebenen aktuellen Formular)

  • die vollständige Rechnung – adressiert an den Antragsteller/die Antragstellerin – in Kopie.

Wenn zusätzlich eine Bonusförderung beantragt wird, müssen weitere Nachweise eingereicht werden (siehe Rubrik „Bonusförderung“).

2. Kleine oder mittlere Unternehmen (KMU), Contractoren, KMU, an denen mehrheitlich Kommunen beteiligt sind, freiberuflich Tätige, Land- und Forstwirtschaft, Gartenbau

Alle Anträge von Unternehmen auf Investitionszuschüsse des BAFA sind bereits vor Vorhabensbeginn zu stellen. Gleiches gilt für Anlagen, die im Zuge der freiberuflichen Tätigkeit genutzt werden (z. B. für die Warmwasserbereitung und Raumheizungsunterstützung von Kanzlei- oder Praxisräumen). Als Vorhabensbeginn zählt der Abschluss eines Lieferungs- und/oder Leistungsvertrages sowie die Auftragsvergabe. Reine Planungsleistungen gelten nicht als Vorhabensbeginn.

Nach Erhalt des Zuwendungsbescheides ist die Anlage innerhalb von 9 Monaten in Betrieb zu nehmen.

Beachten Sie bitte:

  • Für die vorgenannten Antragsteller (Punkt 1 und 2) stehen unterschiedliche Antragsformulare zur Verfügung.

  • Um Ihnen das Ausfüllen des Antrags zu erleichtern, gibt es zu jedem Antrag eine sogenannte Checkliste.

  • Die Antragsunterlagen müssen vollständig ausgefüllt dem BAFA vorliegen. Nur dann kann über die Gewährung des Zuschusses entschieden werden.

  • Die eingereichten Unterlagen können nicht zurückgesendet werden.

 

1. Basisförderung von Solarkollektoranlagen

Im Rahmen der Basisförderung sind nur solche Anlagen förderfähig, die der Bereitstellung des Wärmebedarfs für Heizung und Warmwasserbereitung oder des Kältebedarfs für Kühlung von Gebäuden dienen. Zudem muss für das Gebäude bereits vor dem 1. Januar 2009 ein Bauantrag gestellt bzw. eine Bauanzeige erstattet worden sein und es muss bereits vor dem 1. Januar 2009 ein Heizungssystem vorhanden gewesen sein.

a. Solarkollektoranlagen für die kombinierte Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung sowie zur solaren Kühlung

Bei der Erstinstallation von Solarkollektoranlagen bis 40 beträgt die Förderung 90 Euro je angefangenem Quadratmeter Bruttokollektorfläche, mindestens jedoch 1.500 Euro. Die Mindestförderung gilt nicht für Luftkollektoren. Folgende Mindestvoraussetzungen bezüglich der Bruttokollektorfläche und des Wärmespeichervolumens (bezogen auf Wasser als Wärmespeichermedium) sind zu erfüllen und nachzuweisen:

  • Bei Vakuumröhren und Vakuumflachkollektoren: mindestens 7,0 und mindestens 50 Liter je Quadratmeter Bruttokollektorfläche.

  • Bei Flachkollektoren: mindestens 9,0 und mindestens 40 Liter je Quadratmeter Bruttokollektorfläche.

Bei der Erstinstallation von Solarkollektoranlagen mit mehr als 40 Bruttokollektorfläche beträgt die Förderung für die ersten 40 90 Euro je angefangenem Quadratmeter und für die darüber hinaus errichtete Bruttokollektorfläche 45 Euro je angefangenem Quadratmeter. Zusätzliche Fördervoraussetzung ist, dass die Anlagen Ein- oder Zweifamilienhäusern zur kombinierten Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung dienen und mit Pufferspeichervolumina von mindestens 100 Litern je Quadratmeter Bruttokollektorfläche ausgestattet sind.

b. Erweiterung von Solarkollektoranlagen

Für die Erweiterung von bereits in Betrieb genommenen Solarkollektoranlagen um bis zu 40 Kollektorfläche beträgt die Förderung 45 Euro je zusätzlich installiertem Quadratmeter Bruttokollektorfläche. Voraussetzung hierfür ist, dass die Anlage nach der Erweiterung der kombinierten Warmwasserbereitung und Raumheizungsunterstützung dient.

c. Solarkollektoranlagen für die Warmwasserbereitung

Solarkollektoranlagen für die ausschließliche Warmwasserbereitung sind nur im Rahmen der Innovationsförderung förderbar (z. B. große Solarkollektoranlagen auf Wohngebäuden mit mindestens drei Wohneinheiten oder auf Nichtwohngebäuden mit mindestens 500 m2 Nutzfläche, die im Rahmen der Innovationsförderung förderbar sind).

Nähere Informationen zur Innovationsförderung finden Sie in der gleichnamigen Rubrik (links nebenstehend).

2. Bonusförderungen

Besonders innovative oder effiziente Anwendungen von Solarkollektoranlagen können zusätzlich zur oben genannten Basisförderung mit den folgenden Bonusförderungen bezuschusst werden.

Kesseltauschbonus

Die Errichtung einer Solarkollektoranlage zur kombinierten Warmwasserbereitung und Raumheizung wird zusätzlich mit einem Bonus gefördert, sofern gleichzeitig der bisher betriebene Heizkessel ohne Brennwerttechnik durch einen neuen Brennwertkessel nach Energieeinsparverordnung mit Brennstoff Öl oder Gas ersetzt wird. Weitere Informationen finden Sie in der Rubrik „Bonusförderung“.

Regenerativer Kombinationsbonus

Zusätzlich zu der Basisförderung für eine Solarkollektoranlage kann ein Bonus gewährt werden, sofern gleichzeitig eine förderfähige Biomasseanlage oder eine förderfähige Wärmepumpenanlage errichtet wird. Weitere Informationen finden Sie in der Rubrik „Bonusförderung“.

Effizienzbonus

Die Errichtung einer Solarkollektoranlage zur kombinierten Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung in einem besonders effizient gedämmten Gebäude kann zusätzlich mit dem Effizienzbonus gefördert werden. Weitere Informationen finden Sie in der Rubrik „Bonusförderung“.

Wärmenetzbonus

Der Anschluss der Solarkollektoranlage an ein Wärmenetz kann zusätzlich mit dem Wärmenetzbonus gefördert werden. Weitere Informationen finden Sie in der Rubrik „Bonusförderung“.

Bonus für besonders effiziente Solarkollektorpumpen

Wird gleichzeitig mit der Errichtung einer förderfähigen Solarkollektoranlage eine besonders effiziente Solarkollektorpumpe eingebaut, so kann pro Pumpe ein Bonus gewährt werden. Weitere Informationen finden Sie in der Rubrik „Bonusförderung“.

3. Innovationsförderung

Erläuterungen zu den besonderen Förderbedingungen sind unter der Rubrik „Innovationsförderung“ aufgeführt.

 

Erläuterungen zu den besonderen Fördertatbeständen werden unter der Rubrik Innovationsförderung aufgeführt.

 

Biomasse

Förderung von Biomasseverfeuerungsanlagen

Antragsverfahren

 

Der Antrag ist innerhalb von 6 Monaten nach Herstellung der Betriebsbereitschaft der Anlage zu stellen. Förderfähig sind Vorhaben, die ab dem 16. Oktober 2006 begonnen wurden (Abschluss eines Lieferungs- oder Leistungsvertrages) und zum Zeitpunkt der Antragstellung fertiggestellt sind. Mit der Durchführung der Investition muss nicht gewartet werden, bis ein Antrag gestellt werden kann oder dieser durch das BAFA beschieden wird.

 

Es wird den Antragstellern empfohlen, sich bei Auswahl der Anlage zu informieren, ob diese die Voraussetzungen für eine Förderung nach der Förderrichtlinie erfüllt. Nähere Informationen hierzu finden Sie nebenstehend.

 

Die Antragstellung ist unter Verwendung des vorgeschriebenen aktuellen Antragsformulars und des Formulars der Fachunternehmererklärung vorzunehmen (siehe nebenstehend). Die Verwendung veralteter Antragsformulare ist nicht zulässig.

 

Eine Bearbeitung des Antrages ist nur möglich, wenn die folgenden Unterlagen vollständig eingereicht werden:

 

 

  • Der Förderantrag (auf dem vorgeschriebenen Formular)

  • Die Fachunternehmererklärung (auf dem vorgeschriebenen Formular)

  • Die Rechnung (in Kopie)

 

Hinweis: Für freiberufliche und gewerbliche Antragsteller kommt das Förderprogramm erst mit dem Tag der Erteilung der beihilferechtlichen Genehmigung durch die Europäische Kommission zur Anwendung. Die Anträge können schon jetzt eingereicht werden. Diese werden jedoch erst nach Vorliegen der EU-Notifizierung bearbeitet.

 

Förderung von Anlagen zur Verbrennung von Biomasse

 

Allgemeines

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle fördert folgende Anlagen zur Verfeuerung fester Biomasse in Bestandsgebäuden:

  • Kessel zur Verfeuerung von Holzpellets und Holzhackschnitzeln

  • Holzpelletöfen mit Wassertasche

  • Kombinationskessel zur Verfeuerung von Holzpellets bzw. Holzhackschnitzeln und Scheitholz

  • besonders emissionsarme Scheitholzvergaserkessel

Pelletöfen (Warmluftgeräte) sind nicht förderfähig.

Hinweise zur Antragstellung

Bitte informieren Sie sich vor der Auswahl der Anlage, ob diese die Voraussetzungen für eine Förderung nach der Förderrichtlinie erfüllt.

  • Listen der förderfähigen Biomasseanlagen finden Sie rechts nebenstehend im Bereich „Downloads

  • Die vorgesehenen Förderbeträge können Sie der Übersicht zur Basis-, Bonus- und Innovationsförderung entnehmen

  • Die aktuellen Antragsformulare stehen ebenfalls zum Download zur Verfügung

Je nach Antragsteller sind unterschiedliche Kriterien der Antragstellung zu beachten

1. Privatpersonen, Kommunen, kommunale Gebietskörperschaften, kommunale Zweckverbände und gemeinnützige Organisationen (z. B. eingetragene Vereine)

Der Antrag ist innerhalb von 6 Monaten nach Inbetriebnahme der Anlage beim BAFA einzureichen (Ausschlussfrist). Förderbar sind Vorhaben, die ab dem 01. Januar 2009 begonnen wurden und zum Zeitpunkt der Antragstellung fertig gestellt sind.

Folgende Unterlagen sind einzureichen:

  • Der Förderantrag (auf dem vorgeschriebenen aktuellen Formular),

  • die Fachunternehmererklärung (auf dem vorgeschriebenen aktuellen Formular),

  • die vollständige Rechnung – adressiert an den Antragsteller/die Antragstellerin – in Kopie

Wenn zusätzlich eine Bonusförderung beantragt wird, müssen weitere Nachweise eingereicht werden (siehe Rubrik „Bonusförderung“).

2. Kleine oder mittlere Unternehmen (KMU), Contractoren, KMU, an denen mehrheitlich Kommunen beteiligt sind, freiberuflich Tätige, Land- und Forstwirtschaft, Gartenbau

Alle Anträge von Unternehmen auf Investitionszuschüsse des BAFA sind bereits vor Vorhabensbeginn zu stellen. Gleiches gilt für Anlagen, die im Zuge der freiberuflichen Tätigkeit genutzt werden (z. B. für die Warmwasserbereitung und Raumheizungsunterstützung von Kanzlei- oder Praxisräumen). Als Vorhabensbeginn zählt der Abschluss eines Lieferungs- und/oder Leistungsvertrages sowie die Auftragsvergabe. Reine Planungsleistungen gelten nicht als Vorhabensbeginn.

Nach Erhalt des Zuwendungsbescheides ist die Anlage innerhalb von 9 Monaten in Betrieb zu nehmen.

Beachten Sie bitte:

  • Für die vorgenannten Antragsteller (Punkt 1 und 2) stehen unterschiedliche Antragsformulare zur Verfügung

  • Um Ihnen das Ausfüllen des Antrags zu erleichtern, gibt es zu jedem Antrag eine sogenannte Checkliste

  • Die Antragsunterlagen müssen vollständig ausgefüllt dem BAFA vorliegen. Nur dann kann über die Gewährung des Zuschusses entschieden werden

  • Die eingereichten Unterlagen können nicht zurückgesendet werden

Hinweise zu den Fördervoraussetzungen

1. Basisförderung von Biomasseanlagen

Im Rahmen der Basisförderung förderfähig sind Anlagen zur Verbrennung von fester Biomasse für die thermische Nutzung, die die folgenden allgemeinen Voraussetzungen erfüllen:

  • Die Anlagen müssen der Bereitstellung des Wärmebedarfs eines Gebäudes dienen, für das bereits vor dem 1. Januar 2009 ein Bauantrag gestellt bzw. eine Bauanzeige erstattet wurde und das bereits vor dem 1. Januar 2009 über ein Heizungssystem verfügte (Gebäudebestand).

  • Die Durchführung des hydraulischen Abgleichs ist in der Fachunternehmererklärung zu bestätigen. Der hydraulische Abgleich kann zum Beispiel nach der Fachregel „Optimierung von Heizungsanlagen im Bestand“ des Zentralverbands Sanitär Heizung Klima (ZVHSK) durchgeführt werden.

  • Fördervoraussetzung ist zudem, dass mindestens eine Umwälzpumpe im Heizungssystem die Effizienz-Anforderungen entsprechend der Effizienzklasse A erfüllt oder den Energieeffizienzindex EEI gemäß Ökodesignrichtlinie von 0,27 einhält. Dies ist durch Vorlage der Rechnung (in Kopie) nachzuweisen. Der Hersteller und die Typbezeichnung müssen aus der Rechnung hervorgehen. Eine Liste der (separaten sowie integrierten) Umwälzpumpen steht rechts nebenstehend im Bereich „Downloads“ zur Verfügung. Ausgenommen von dieser Regelung sind Pelletöfen mit Wassertasche.

a. Automatisch beschickte Biomasseanlagen von 5 kW bis 100 kW Nennwärmeleistung zur Verfeuerung von Holzpellets

Die Förderung von automatisch beschickten Anlagen mit Leistungs- und Feuerungsregelung sowie automatischer Zündung zur Verfeuerung von Holzpellets mit einer installierten Nennwärmeleistung von 5 kW bis 100 kW beträgt 36 Euro je kW errichteter installierter Nennwärmeleistung.

Dabei gelten die folgenden Mindestförderbeträge:

  • für Pelletöfen mit Wassertasche: 1.400 Euro

  • für Pelletkessel: 2.400 Euro

  • für Pelletkessel mit neu errichtetem Pufferspeicher und mit einem Speichervolumen von mindestens 30 l / kW: 2.900 Euro.

Zu den förderfähigen Pelletkesseln gehören auch Kombinationskessel zur Verfeuerung von Holzpellets und Scheitholz. Kombinationskessel müssen über ein Mindest-Pufferspeichervolumen von 55 Liter je Kilowatt Nennwärmeleistung für den handbeschickten Teil der Anlage verfügen.

b. Automatisch beschickte Biomasseanlagen von 5 kW bis 100 kW Nennwärmeleistung zur Verfeuerung von Holzhackschnitzeln

Die Förderung beträgt pauschal 1.400 Euro je Anlage. Förderfähig sind nur Anlagen, die über ein Mindestspeichervolumen von 30 l/kW verfügen.

Zu den förderfähigen Holzhackschnitzelanlagen gehören auch Kombinationskessel zur Verfeuerung von Holzhackschnitzeln und Scheitholz. Kombinationskessel müssen über ein Mindest-Pufferspeichervolumen von 55 Liter je Kilowatt Nennwärmeleistung für den handbeschickten Teil der Anlage verfügen.

c. Handbeschickte Biomasseanlagen mit einer Nennwärmeleistung von 5 kW bis 100 kW

Förderfähig sind nur besonders emissionsarme Scheitholzvergaserkessel (staubförmige Emissionen: 15 mg /m³), die über ein Mindestpufferspeichervolumen von 55 Liter je Kilowatt Nennwärmeleistung verfügen. Die Förderung beträgt pauschal 1.400 Euro je Anlage.

2. Bonusförderungen

Besonders innovative oder effiziente Anwendungen von Biomasseanlagen können zusätzlich zur oben genannten Basisförderung mit den folgenden Bonus-Förderungen bezuschusst werden:

Regenerativer Kombinationsbonus

Zusätzlich zu der Basisförderung für die Errichtung einer förderfähigen Biomasseanlage kann ein Bonus gewährt werden, sofern gleichzeitig eine förderfähige Solaranlage für Raumheizung und Warmwasserbereitung oder eine Solaranlage für die reine Warmwasserbereitung errichtet wird (Weitere Informationen finden Sie in der Rubrik Bonusförderung).

Effizienzbonus

Der Effizienzbonus kann zusätzlich zur Basisförderung gewährt werden, wenn die förderfähige Biomasseanlage einem besonders effizient gedämmten Wohngebäude dient. Weitere Informationen finden Sie in der Rubrik „Bonusförderung“.

3. Innovationsförderung

Erläuterungen zu den besonderen Fördertatbeständen sind unter der Rubrik „Innovationsförderung“ aufgeführt.

 

Wärmepumpen

 

Antragsverfahren

 

Der Antrag ist innerhalb von 6 Monaten nach Herstellung der Betriebsbereitschaft der Anlage zu stellen. Förderfähig sind Vorhaben, die ab dem 16. Oktober 2006 begonnen wurden und zum Zeitpunkt der Antragstellung fertiggestellt sind. Mit der Durchführung der Investition muss nicht gewartet werden, bis ein Antrag gestellt werden kann oder dieser durch das BAFA beschieden wird.

 

Es wird den Antragstellern empfohlen, sich bei Auswahl der Anlage zu informieren, ob diese die Voraussetzungen für eine Förderung nach der Förderrichtlinie erfüllt.

 

Die Antragstellung ist unter Verwendung des vorgeschriebenen aktuellen Antragsformulars und des Formulars der Fachunternehmererklärung vorzunehmen (siehe nebenstehend).

 

Eine Bearbeitung des Antrages ist nur möglich, wenn die folgenden Unterlagen vollständig eingereicht werden:

 

 

  • Der Förderantrag (auf dem vorgeschriebenen Formular)

  • Die Fachunternehmererklärung (auf dem vorgeschriebenen Formular)

  • Die Rechnung (in Kopie)

  • Ein Nachweis der Wohn- und Nutzfläche (z. B. Wohnflächenberechnung, Grundrisspläne mit detaillierter Aufstellung der einzelnen Wohnflächen, Kaufverträge etc.).

 

Hinweis: Für freiberufliche und gewerbliche Antragsteller kommt das Förderprogramm erst mit dem Tag der Erteilung der beihilferechtlichen Genehmigung durch die Europäische Kommission zur Anwendung. Die Anträge können schon jetzt eingereicht werden. Diese werden jedoch erst nach Vorliegen der EU-Notifizierung bearbeitet.

 

Voraussetzungen für die Förderung von effizienten Wärmepumpen

 

Förderfähig sind effiziente Wärmepumpen, die sowohl die Raumwärme als auch das Warmwasser eines Gebäudes bereitstellen.

 

Voraussetzungen für die Förderfähigkeit

 

 

  1. Einbau eines Strom- und Wärmemengenzählers für elektrisch angetriebene Wärmepumpen zur Bestimmung der Jahresarbeitszahl gemäß VDI 4650,

  2. Einbau eines Gas- und Wärmemengenzählers für gasmotorisch angetriebene Wärmepumpen,

  3. Vorliegen einer Fachunternehmererklärung des folgenden Inhalts:

    • Bei elektrisch angetriebenen Wärmepumpen: Nachweis einer Jahresarbeitszahl von mindestens 4,0 bei Sole/ Wasser- und Wasser/Wasser-Wärmepumpen im Neubau bzw. mindestens 3,7 im Gebäudebestand, bei Luft/Wasserwärmepumpen von mindestens 3,5 im Neubau bzw. 3,3 im Gebäudebestand.

    • Bei gasmotorisch angetriebenen Wärmepumpen Nachweis einer Jahresarbeitszahl von mindestens 1,2.

    • Der hydraulische Abgleich der Heizungsanlage wurde durchgeführt.

    • Die Heizkurve der Heizungsanlage wurde an das entsprechende Gebäude angepasst.

 

Die Jahresarbeitszahl bei elektrisch angetriebenen Wärmepumpen ist das Ergebnis der Division der abgegebenen Wärmemenge durch die eingesetzte Strommenge einschließlich der Strommenge für den Betrieb der peripheren Verbraucher, insbesondere der Grundwasserpumpe, der Soleumwälzpumpe, des Notheizstabes und der Regelung. Bei der Nutzung von Wärmepumpen, die mit fossilen Brennstoffen betrieben werden, ist der Energieinhalt der eingesetzten Energie einschließlich der Strommenge für den Betrieb der peripheren Verbraucher in die Division nach Satz 1 einzusetzen. Der für die Berechnung der Jahresarbeitszahl nach VDI 4650 benötigte COP-Wert ist in Anlehnung an DIN EN 255 oder DIN EN 14511 bei Luft/Wasser- Wärmepumpen unter Berücksichtigung der normativen Medientemperaturen A7/W35, A2/W35 und A10/W35, bei Wasser/Wasser-Wärmepumpen unter Berücksichtigung der normativen Medientemperaturen W10/W35 und bei Sole/Wasser-Wärmepumpen unter Berücksichtigung der normativen Medientemperaturen B0/W35 zu ermitteln. In Bestandsbauten ist eine Heizungsvorlauftemperatur von 55 ° C und eine Heizgrenztemperatur von 15 ° C anzusetzen, sofern nicht geringere Werte nachgewiesen werden.

 

Die Höhe der Förderung bei effizienten Wärmepumpen

 

Basisförderung

 

Neubauten

 

Bei Neubauten beträgt die Förderung in Wohngebäuden 10 Euro je Quadratmeter Wohnfläche, in Nichtwohngebäuden 10 Euro je Quadratmeter beheizter Nutzfläche. Die Förderung beträgt bei Wohngebäuden höchstens 2000 Euro je Wohneinheit. Bei Wohngebäuden mit mehr als zwei Wohneinheiten und bei Nichtwohngebäuden ist die Förderung auf 10 % der nachgewiesenen Nettoinvestitionskosten für die Wärmepumpenanlage begrenzt.

 

Für Luft/Wasserwärmepumpen im Neubau beträgt die Förderung 5 Euro je Quadratmeter Wohnfläche, in Nichtwohngebäuden 5 Euro je Quadratmeter beheizter Nutzfläche. Die Förderung beträgt bei Wohngebäuden höchstens 850 Euro je Wohneinheit. Bei Wohngebäuden mit mehr als zwei Wohneinheiten und bei Nichtwohngebäuden ist die Förderung auf 8 % der nachgewiesenen Nettoinvestitionskosten begrenzt.

 

Gebäudebestand

 

Im Gebäudebestand beträgt die Förderung mit Ausnahme von Luft / Wasserwärmepumpen in Wohngebäuden 20 Euro je Quadratmeter Wohnfläche, in Nichtwohngebäuden 20 Euro je Quadratmeter beheizter Nutzfläche. Die Förderung beträgt bei Wohngebäuden höchstens 3000 Euro je Wohneinheit. Bei Wohngebäuden mit mehr als zwei Wohneinheiten und bei Nichtwohngebäuden ist die Förderung auf 15 % der nachgewiesenen Nettoinvestitionskosten für die Wärmepumpenanlage begrenzt.

 

Für Luft/Wasserwärmepumpen im Gebäudebestand beträgt die Förderung 10 Euro je Quadratmeter Wohnfläche, in Nichtwohngebäuden 10 Euro je Quadratmeter beheizter Nutzfläche. Die Förderung beträgt bei Wohngebäuden höchstens 1500 Euro je Wohneinheit. Bei Gebäuden mit mehr als zwei Wohneinheiten und bei Nichtwohngebäuden ist die Förderung auf 10 % der nachgewiesenen Nettoinvestitionskosten begrenzt.

 

Hinweis: Der Nachweis der Wohn- und Nutzfläche erfolgt durch geeignete Unterlagen (z. B. Grundrisspläne, Kaufverträge etc.).

 

Bonus für Kombination mit Solarkollektoranlage

 

Wird gleichzeitig eine nach diesen Richtlinien geförderte Solarkollektoranlage errichtet, so kann zusammen mit dem Solarantrag ein Kombinationsbonus in Höhe von 750 Euro beantragt werden.

 

Innovationsförderung von besonders effizienten Wärmepumpen

 

Wird bei Anlagen in Neubauten eine Jahresarbeitszahl von mindestens 4,7 und im Gebäudebestand eine Jahresarbeitszahl von mindestens 4,5 nachgewiesen, so erhöhen sich die Fördersätze und Fördergrenzen um 50 %.

 

Diese Innovationsförderung ist nicht mit anderen Bonusförderungen nach diesem Programm kumulierbar.

 

Nähere Einzelheiten zur Förderung von effizienten Wärmepumpen entnehmen Sie bitte den nebenstehenden Erläuterungen des Bundesministeiums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit.

 

Innovationsförderung

 

Erläuterungen zur Innovationsförderung

 

Nach Nr. 2.1 der Förderrichtlinien vom 5. Dezember 2007 werden folgende innovative Technologien zur Wärme- und Kälteerzeugung aus erneuerbaren Energien besonders gefördert:

 

 

  • Große Solarkollektoranlagen von 20 bis 40 Quadratmeter Bruttokollektorfläche zur Warmwasser und/oder Heizungsunterstützung (siehe unten 1.)

  • Solarkollektoranlagen zur Bereitstellung von Prozesswärme und zur solaren Kälteerzeugung mit einer Bruttokollektorfläche von 20 bis 40 Quadratmeter, ebenso als Teilaggregat einer entsprechenden Anlage (siehe unten 2. und 3.),

  • Sekundärmaßnahmen zur Emissionsminderung und Effizienzsteigerung bei

  • Anlagen zur Verfeuerung fester Biomasse (automatisch beschickte Anlagen oder Scheitholzvergaserkessel) bis einschließlich 100 kW Nennwärmeleistung (siehe unten 4. und 5.),

  • besonders effiziente Wärmepumpen (Erläuterungen finden Sie unter „Wärmepumpen“, siehe links).

 

Zu den näheren technischen Anforderungen wurden am 17. April 2007 vom Bundesumweltministerium Ausführungsbestimmungen erlassen, die auch nach den jetzigen Förderrichtlinien weiterhin anzuwenden sind.

 

(Die bisher geltende Beschränkung der Förderung auf maximal 70 Solarkollektoranlagen im Jahr 2007 besteht gemäß Änderungsrichtlinie vom 19. September 2007 (BAnz. Seite 7638) nicht mehr.)

 

1. Große Solarkollektoranlagen zur Warmwasserbereitung und / oder Heizungsunterstützung

 

Große Solarkollektoranlagen sind kundenspezifisch gefertigte Anlagen. Sie müssen eine Kollektorfläche von 20 Quadratmeter bis 40 Quadratmeter aufweisen und die gelieferte Wärme effektiv der Raumheizung oder Warmwasserbereitung bei Wohngebäuden mit mindestens drei Wohneinheiten oder bei Nichtwohngebäuden mit mindestens 500 Quadratmeter Nutzfläche zuführen.

 

Wichtig: Sofern die Anlage nicht mindestens 20 Quadratmeter groß ist oder das Wohngebäude nicht mindestens drei Wohneinheiten aufweist, ist eine Antragstellung im Rahmen der Innovationsförderung nicht möglich. Eine Förderung erfolgt dann nur über die Basisförderung. Nähere Informationen hierzu und das erforderliche Antragsformular finden Sie unter „Solarthermie“.

 

Sofern die Voraussetzungen für die Innovationsförderung vorliegen (mindestens 20 Quadratmeter Kollektorfläche und mindestens drei Wohneinheiten!), beträgt die Förderung 210 Euro pro Quadratmeter Bruttokollektorfläche.

 

Der Antrag für die Innovationsförderung von großen Solarkollektoranlagen ist unbedingt vor Beginn der Maßnahme zu stellen, das heißt vor Abschluss eines Lieferungs- und Leistungsvertrages. Die erforderlichen Antragsformulare erhalten Sie unter „Formulare“, siehe links.

 

Zusätzlich zu den genannten Anforderungen muss die Auslegung der großen Solarkollektoranlagen durch Systemsimulation erfolgen. Der durch diese Simulation berechnete Kollektorwärmeertrag muss größer als der nach Anlage 1 der Ausführungsbestimmungen zu ermittelnde Mindestkollektorertrag sein.

 

Im Rahmen der Antragstellung sind folgende Unterlagen vorzulegen:

 

 

  • geeignete Dokumente zum Nachweis der Wohneinheiten bzw. zum Nachweis der Nutzfläche bei Nichtwohneinheiten, z. B. eine Kopie des Grundrissplans oder des Teilungsplans bei Eigentumswohnungen.

  • Angebot zur Anlage mit Zeichnung des hydraulischen Systemkonzepts,

  • Technische Systembeschreibung,

  • Dokumentation der Systemsimulation anhand des Datenerhebungsbogens gemäß Anlage 2 der Ausführungsbestimmungen.

 

Ist die Solarkollektoranlage größer als 40 Quadratmeter so ist die Innovationsförderung bei der KfW zu beantragen.

 

2. Solarkollektoranlagen zur Bereitstellung von Prozesswärme

 

Förderfähig sind Solarkollektoranlagen zur Bereitstellung von Prozesswärme mit einer Bruttokollektorfläche von 20 bis 40 Quadratmeter. Der Fördersatz beträgt 210 Euro pro Quadratmeter Bruttokollektorfläche.

 

Der Antrag für Solarkollektoranlagen zur Bereitstellung von Prozesswärme ist unbedingt vor Beginn der Maßnahme zu stellen, das heißt vor Abschluss eines Lieferungs- und Leistungsvertrages. Die erforderlichen Antragsformulare erhalten Sie unter „Formulare“, siehe links.

 

Im Rahmen der Antragstellung sind folgende Unterlagen vorzulegen:

 

 

  • ein detailliertes Angebot

  • ein detailliertes Anlagen-Schema

  • Angaben zum Tagesverlauf sowie zum Jahresverlauf des zu Grunde gelegten Lastprofils, Angabe des erwarteten spezifischen Kollektorwärmeertrags der Anlage (kWh/m²a) und des erwarteten Deckungsbeitrags der Solaranlage zum jährlichen Bedarf an Prozesswärme.

  • Datenerhebungsbogen gemäß Anlage 4 der Ausführungsbestimmungen.

 

3. Solarkollektoranlagen zur Kälteerzeugung

 

Förderfähig sind Solarkollektoranlagen zur Bereitstellung von Prozesswärme mit einer Bruttokollektorfläche von 20 bis 40 Quadratmeter. Der Fördersatz beträgt 210 Euro pro Quadratmeter Bruttokollektorfläche.

 

Der Antrag für die Förderung einer Solarkollektoranlage zur Kälteerzeugung ist unbedingt vor Beginn der Maßnahme zu stellen, das heißt vor Abschluss eines Lieferungs- und Leistungsvertrages. Die erforderlichen Antragsformulare erhalten Sie unter „Formulare“, siehe links.

 

Im Rahmen der Antragstellung sind folgende Unterlagen vorzulegen:

 

 

  • ein detailliertes Angebot

  • ein detailliertes Anlagen-Schema

  • Angabe des erwarteten spezifischen Kollektorwärmeertrags der Anlage (kWh/m²a) und des erwarteten Deckungsbeitrags der Solaranlage zum jährlichen Bedarf an Wärme zur Kühlung/Klimatisierung

  • Datenerhebungsbogen gemäß Anlage 4 der Ausführungsbestimmungen.

 

4. Innovationsförderung Biomasse – Brennwertnutzung

 

Gefördert werden Anlagen oder Einrichtungen, bei denen eine Nutzung der bei der Abgaskondensation anfallenden Wärme erfolgt (sogenannte „Brennwertnutzung“).

 

Hierzu zählt:

 

 

  • die Errichtung einer Biomasseanlage mit Abgaswärmetauscher oder -wäscher,

  • die Nachrüstung einer bestehenden Biomasseanlage um einen Abgaswärmetauscher oder -wäscher.

 

Die Förderung beträgt für jede entsprechend nachgerüstete bzw. ausgerüstete Biomasseanlage pauschal 500 Euro.

 

Bei der Neuerrichtung einer Biomasseanlage mit Abgaswärmetauscher oder -wäscher wird neben der pauschalen Förderung auch die Biomasseanlage gefördert.

 

Dem vollständig ausgefüllten und unterschriebenen Antragsformular ist ein detailliertes Angebot über das sekundäre Bauteil (Abgaswärmetauscher oder -wäscher, Abscheider) beizufügen.

 

Bei Errichtung einer Anlage zur Verfeuerung von fester Biomasse ist eine vom Kesselhersteller unterschriebene Herstellererklärung bzw. ein Prüfbereicht vorzulegen als Nachweis, dass die geplante Anlage zur Verfeuerung von fester Biomasse die Anforderungen der geltenden Richtlinie erfüllt.

 

Bei der Nachrüstung einer bestehenden Anlage ist die Rechnung der bereits bestehenden Anlage, an die das sekundäre Bauteil angeschlossen werden soll, in Kopie einzureichen.

 

Der Antrag ist innerhalb von 6 Monaten nach Herstellung der Betriebsbereitschaft zu stellen. Dies kann gleichzeitig mit dem Antrag auf Basisförderung der Biomasseanlage erfolgen, sofern es sich um eine Neuerrichtung und nicht nur um eine Nachrüstung mit einem sekundären Bauteil handelt.

 

5. Innovationsförderung Biomasse – Partikelabscheider

 

Förderfähig sind Anlagen zur sekundären Abscheidung der im Abgas enthaltenenen Partikel Hierzu zählt:

 

 

  • Errichtung einer Biomasseanlage mit einem elektrostatischen Abscheider

  • Errichtung einer Biomasseanlage mit einem filternden Abscheider (z. B. Gewebefilter, keramische Filter)

  • Errichtung einer Biomasseanlage mit einem Abscheider als Abgaswäscher *ohne Brennwertnutzung

  • Nachrüstung einer bestehenden Biomasseanlage um einen elektrostatischen Abscheider

  • Nachrüstung einer bestehenden Biomasseanlage um filternde Abscheider

  • Nachrüstung einer bestehenden Biomasseanlage um einen Abscheider als Abgaswäscher *ohne Brennwertnutzung

 

Abgaswäscher mit Nutzung der Kondensationswärmenutzung fallen unter den ersten oder zweiten Punkt.

 

Die Förderung beträgt für jede entsprechend nachgerüstete bzw. ausgerüstete Biomasseanlage pauschal 500 Euro.

 

Nicht förderfähig sind Fliehkraftabscheider wie Zyklone oder Multizyklone

 

Die Funktion und die Wirksamkeit eines Abscheiders muss von einer unabhängigen, fachlich anerkannten Einrichtung geprüft und dokumentiert worden sein, z. B. TÜV oder öffentliche Forschungseinrichtung.

 

Dem vollständig ausgefüllten und unterschriebenen Antragsformular ist ein detailliertes Angebot über das sekundäre Bauteil (Abgaswärmetauscher oder -wäscher, Abscheider) beizufügen.

 

Bei Nachrüstung einer bestehenden Anlage ist die Rechnung der bereits bestehenden Anlage, an die das sekundäre Bauteil angeschlossen werden soll, in Kopie einzureichen.

 

Der Antrag ist innerhalb von 6 Monaten nach Herstellung der Betriebsbereitschaft zu stellen. Dies kann gleichzeitig mit dem Antrag auf Basisförderung der Biomasseanlage erfolgen, sofern es sich im eine Neuerrichtung und nicht nur um eine Nachrüstung mit einem sekundären Bauteil handelt.

 

Ansprechpartner

 

Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle
Referate 433/434/435
Frankfurter Straße 29 – 35
65760 Eschborn

 

Telefon: 49 6196 908-625

©®26.10.2011

 

 

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